Hier finden Sie Tipps für Ihr schwaches Immunsystem

Schwaches Immunsystem? Das sind die häufigsten Ursachen

Die kalte Jahreszeit stellt unser Immunsystem immer wieder auf die Probe: Bleiben unsere Abwehrkräfte trotz Kälte, Dunkelheit und kränkelnden Mitmenschen stark? Diese 8 Ursachen sorgen für ein schwaches Immunsystem.

1. Heizungsluft und trockene Räume

Wenn die Temperaturen fallen, drehen wir die Heizungen hoch. Doch wenn es drinnen lauschig warm wird, sinkt gleichzeitig die relative Luftfeuchtigkeit. Die Folge ist trockene Heizungsluft in unseren Wohnräumen, in Büros und Aufenthaltsräumen. Das wirkt sich negativ auf unsere Abwehrkräfte aus, denn die trockene Luft lässt unsere Schleimhäute in Rachen und Nase austrocknen. Damit können Krankheitserreger leichter in unseren Körper eindringen. Gleichzeitig überleben Viren bei trockener Luft länger. So zeigt eine amerikanische Studie, dass sich Menschen bei einer relativen Luftfeuchte von 20-35 Prozent dreimal so oft mit einem Grippe-Virus anstecken, als bei einer Luftfeuchte von 50 Prozent und darüber. Übrigens: Für abwehrstarke Schleimhäute ist viel Flüssigkeit wichtig. Trinken Sie daher auch im Winter 1,5-2 Liter pro Tag, am besten Wasser oder ungesüßten Tee.

2. Anhaltender Stress

Stress gilt als einer der größten Störfaktoren für unser Immunsystem. Vor allem bei chronischem Stress schüttet der Körper über längere Zeit Hormone aus, die das Immunsystem unterdrücken. Damit können sich Krankheitserreger leichter im Körper ausbreiten. Tipps, wie Sie Stress im Alltag bekämpfen können, finden Sie hier: 10 Tipps zum Stress abbauen

3. Fast Food, Fertiggerichte und ungesunde Snacks

In der kalten Jahreszeit essen wir gerne besonders süß und fettig. Zwar finden wir heute in den Supermärkten auch im tiefsten Winter noch eine breite Auswahl an Früchten und Gemüse, doch sie stammen alle aus fernen Ländern und haben einen sehr langen Transportweg hinter sich. Um die lange Zeit zu überstehen, werden sie meist unreif geerntet und müssen auf ihrer Reise künstlich reifen. Darum und aufgrund der langen Lagerzeit enthalten sie nicht mehr alle gesunden Inhaltsstoffe wie zum Beispiel Vitamine. Gerade die sind aber entscheidend für ein schlagkräftiges Immunsystem. So tragen die Vitamine C, D, B6, B12 und Folsäure zu einem intakten Immunsystem bei. Besonders wenige gesunde Inhaltsstoffe finden sich in Fast Food, Fertigprodukten und vielen Snacks für unterwegs. Sie machen zwar satt, liefern aber überwiegend leere Kalorien wie Zucker, tierische Fette oder Kohlenhydrate in Form von Weißmehlprodukten. Setzen Sie stattdessen auf eine bunte und abwechslungsreiche Vollwerternährung. Wie die aussehen kann, erfahren Sie hier.

4. Zu langes Sitzen

Sitzen ist das neue Rauchen – so drastisch beschreiben Mediziner bereits die heutige Situation. Tatsächlich sitzen wir Deutschen durchschnittlich ganze sieben Stunden pro Tag, Büroangestellte sogar fast zehn Stunden. Dagegen bewegen wir uns viel zu wenig. Forscher fanden heraus, dass auf acht Stunden Sitzen eine ganze Stunde Bewegung folgen müsste, um die gesundheitlichen Risiken wieder auszugleichen. Und während wir uns bewegen, stärken wir auch unser Immunsystem: Der Stoffwechsel wird angekurbelt, der Kreislauf kommt in Schwung und die Immunsystem blockierenden Stresshormone werden abgebaut.

5. Sportliche Überlastung

Doch nicht nur Bewegungsmangel sorgt für ein schwaches Immunsystem, auch zu viel Bewegung kann schaden. So entstehen beim Sport in unseren Zellen vermehrt freie Radikale, für deren Neutralisierung Vitamine wie Vitamin C und auch die Spurenelemente Zink und Selen verbraucht werden. Sie alle sorgen aber auch für ein starkes Immunsystem. Darum ist ein gesundes Gleichgewicht von Sport, Erholung und der richtigen Ernährung entscheidend um unser Immunsystem fit zu halten.

6. Schlafprobleme

Unsere Schlafqualität steht in direktem Zusammenhang mit unserem Immunsystem . Was schon lange vermutet wurde, konnte der Psychologe Sheldon Cohen von der Carnegie-Mellon-Universität in Pittsburgh vor Kurzem in einer Studie belegen: Schon ein geringer Schlafmangel schwächt das Immunsystem und begünstigt Infektionen. Konkret zeigte das Ergebnis, dass sich Personen, die sechs Stunden oder weniger schliefen, mehr als viermal so häufig mit Erkältungsviren ansteckten, als ausgeschlafene Probanden.

7. Alkohol und Nikotin

Dass Alkohol und Rauchen alles andere als gesund sind, ist längst bekannt. Doch die sogenannten Genussgifte schwächen auch ganz konkret das Immunsystem. So konnte im Fall von Alkohol deutlich nachgewiesen werden, dass die Immunzellen noch bis zu 24 Stunden nach dem Alkoholtrinken geschwächt sind. Auch Nikotin schwächt die Funktion unserer Abwehr. Es greift die weißen Blutkörperchen an und begünstigt so Entzündungen und Infekte.

8. Menschenansammlungen

Je mehr Menschen sich in einem geschlossenen Raum befinden, desto wahrscheinlicher ist es, sich anzustecken. Und umso bedeutender ist ein schlagkräftiges Immunsystem! Klassische Beispiele, für Orte, an denen man sich häufig ansteckt sind die volle U-Bahn, Großraumbüros oder Klassenräume und Kindergärten. Dabei macht es nur eingeschränkt Sinn, sich ständig die Hände zu waschen oder zu desinfizieren, da sich die Krankheitserreger vor allem durch die Luft verteilen. Beim Niesen und Husten gelangen sie mit hoher Geschwindigkeit in die Umgebungsluft und werden im engen Raum von anderen Personen eingeatmet – Stichwort Tröpfcheninfektion. Da sich jedoch nicht jede Menschenansammlung meiden lässt, helfen Ihnen einige Verhaltensweisen, sich zu schützen:
  • Halten Sie zu hustenden und niesenden Personen einen Meter mehr Abstand.
  • Lüften Sie regelmäßig ihr Büro oder Gruppenraum und lassen Sie frische kühle Luft in den Raum. Damit halten Sie die Erreger in Schach.
  • Achten Sie auf ein starkes Immunsystem. Es ist im Zweifel die beste Waffe bei kränkelnden Mitmenschen.

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von Cora Högl

Die kalte Jahreszeit stellt unser Immunsystem immer wieder auf die Probe: Bleiben unsere Abwehrkräfte trotz Kälte, Dunkelheit und kränkelnden Mitmenschen stark? Diese 8 Ursachen sorgen für ein schwaches Immunsystem.

1. Heizungsluft und trockene Räume

Wenn die Temperaturen fallen, drehen wir die Heizungen hoch. Doch wenn es drinnen lauschig warm wird, sinkt gleichzeitig die relative Luftfeuchtigkeit. Die Folge ist trockene Heizungsluft in unseren Wohnräumen, in Büros und Aufenthaltsräumen.

Das wirkt sich negativ auf unsere Abwehrkräfte aus, denn die trockene Luft lässt unsere Schleimhäute in Rachen und Nase austrocknen. Damit können Krankheitserreger leichter in unseren Körper eindringen. Gleichzeitig überleben Viren bei trockener Luft länger. So zeigt eine amerikanische Studie, dass sich Menschen bei einer relativen Luftfeuchte von 20-35 Prozent dreimal so oft mit einem Grippe-Virus anstecken, als bei einer Luftfeuchte von 50 Prozent und darüber.

Übrigens: Für abwehrstarke Schleimhäute ist viel Flüssigkeit wichtig. Trinken Sie daher auch im Winter 1,5-2 Liter pro Tag, am besten Wasser oder ungesüßten Tee.

2. Anhaltender Stress

Stress gilt als einer der größten Störfaktoren für unser Immunsystem. Vor allem bei chronischem Stress schüttet der Körper über längere Zeit Hormone aus, die das Immunsystem unterdrücken. Damit können sich Krankheitserreger leichter im Körper ausbreiten. Tipps, wie Sie Stress im Alltag bekämpfen können, finden Sie hier: 10 Tipps zum Stress abbauen

3. Fast Food, Fertiggerichte und ungesunde Snacks

In der kalten Jahreszeit essen wir gerne besonders süß und fettig. Zwar finden wir heute in den Supermärkten auch im tiefsten Winter noch eine breite Auswahl an Früchten und Gemüse, doch sie stammen alle aus fernen Ländern und haben einen sehr langen Transportweg hinter sich. Um die lange Zeit zu überstehen, werden sie meist unreif geerntet und müssen auf ihrer Reise künstlich reifen. Darum und aufgrund der langen Lagerzeit enthalten sie nicht mehr alle gesunden Inhaltsstoffe wie zum Beispiel Vitamine. Gerade die sind aber entscheidend für ein schlagkräftiges Immunsystem. So tragen die Vitamine C, D, B6, B12 und Folsäure zu einem intakten Immunsystem bei.

Besonders wenige gesunde Inhaltsstoffe finden sich in Fast Food, Fertigprodukten und vielen Snacks für unterwegs. Sie machen zwar satt, liefern aber überwiegend leere Kalorien wie Zucker, tierische Fette oder Kohlenhydrate in Form von Weißmehlprodukten. Setzen Sie stattdessen auf eine bunte und abwechslungsreiche Vollwerternährung. Wie die aussehen kann, erfahren Sie hier.

4. Zu langes Sitzen

Sitzen ist das neue Rauchen – so drastisch beschreiben Mediziner bereits die heutige Situation. Tatsächlich sitzen wir Deutschen durchschnittlich ganze sieben Stunden pro Tag, Büroangestellte sogar fast zehn Stunden. Dagegen bewegen wir uns viel zu wenig. Forscher fanden heraus, dass auf acht Stunden Sitzen eine ganze Stunde Bewegung folgen müsste, um die gesundheitlichen Risiken wieder auszugleichen. Und während wir uns bewegen, stärken wir auch unser Immunsystem: Der Stoffwechsel wird angekurbelt, der Kreislauf kommt in Schwung und die Immunsystem blockierenden Stresshormone werden abgebaut.

5. Sportliche Überlastung

Doch nicht nur Bewegungsmangel sorgt für ein schwaches Immunsystem, auch zu viel Bewegung kann schaden. So entstehen beim Sport in unseren Zellen vermehrt freie Radikale, für deren Neutralisierung Vitamine wie Vitamin C und auch die Spurenelemente Zink und Selen verbraucht werden. Sie alle sorgen aber auch für ein starkes Immunsystem. Darum ist ein gesundes Gleichgewicht von Sport, Erholung und der richtigen Ernährung entscheidend um unser Immunsystem fit zu halten.

6. Schlafprobleme

Unsere Schlafqualität steht in direktem Zusammenhang mit unserem Immunsystem . Was schon lange vermutet wurde, konnte der Psychologe Sheldon Cohen von der Carnegie-Mellon-Universität in Pittsburgh vor Kurzem in einer Studie belegen: Schon ein geringer Schlafmangel schwächt das Immunsystem und begünstigt Infektionen. Konkret zeigte das Ergebnis, dass sich Personen, die sechs Stunden oder weniger schliefen, mehr als viermal so häufig mit Erkältungsviren ansteckten, als ausgeschlafene Probanden.

7. Alkohol und Nikotin

Dass Alkohol und Rauchen alles andere als gesund sind, ist längst bekannt. Doch die sogenannten Genussgifte schwächen auch ganz konkret das Immunsystem. So konnte im Fall von Alkohol deutlich nachgewiesen werden, dass die Immunzellen noch bis zu 24 Stunden nach dem Alkoholtrinken geschwächt sind.
Auch Nikotin schwächt die Funktion unserer Abwehr. Es greift die weißen Blutkörperchen an und begünstigt so Entzündungen und Infekte.

8. Menschenansammlungen

Je mehr Menschen sich in einem geschlossenen Raum befinden, desto wahrscheinlicher ist es, sich anzustecken. Und umso bedeutender ist ein schlagkräftiges Immunsystem! Klassische Beispiele, für Orte, an denen man sich häufig ansteckt sind die volle U-Bahn, Großraumbüros oder Klassenräume und Kindergärten. Dabei macht es nur eingeschränkt Sinn, sich ständig die Hände zu waschen oder zu desinfizieren, da sich die Krankheitserreger vor allem durch die Luft verteilen. Beim Niesen und Husten gelangen sie mit hoher Geschwindigkeit in die Umgebungsluft und werden im engen Raum von anderen Personen eingeatmet – Stichwort Tröpfcheninfektion.

Da sich jedoch nicht jede Menschenansammlung meiden lässt, helfen Ihnen einige Verhaltensweisen, sich zu schützen:

  • Halten Sie zu hustenden und niesenden Personen einen Meter mehr Abstand.
  • Lüften Sie regelmäßig ihr Büro oder Gruppenraum und lassen Sie frische kühle Luft in den Raum. Damit halten Sie die Erreger in Schach.
  • Achten Sie auf ein starkes Immunsystem. Es ist im Zweifel die beste Waffe bei kränkelnden Mitmenschen.

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Cora Högl

ist seit 2013 Redakteurin bei LaVita und aktuell in ihrer ersten Babypause. 2016 machte sie die Ausbildung zur ganzheitlichen Gesundheitsberaterin (IHK). Privat liebt sie es gesund zu kochen - lässt sich aber auch sehr gerne bekochen. Ihre freie Zeit verbringt sie am liebsten mit ihren Hunden in der Natur oder im eigenen Garten.

6 Kommentare

  • Wie bekomme ich denn auf gesunde Art und Weise eine höhere Luftfeuchtigkeit in meine Wohnräume? Regelmäßig stoßlüften ist klar, den Wäscheständer stelle ich auch ab und zu im Wohnraum auf, das ist aber aufgrund Platzmangel und Optik auch keine Dauerlösung… Habt ihr einen guten Tipp?

    • Cora Högl
      Cora Högl

      Hallo Marina, eine Möglichkeit ist, zum Beispiel auf dem Fensterbrett eine Schüssel mit Wasser abzustellen. Es verdunstet langsam und befeuchtet den Raum über mehrere Stunden gleichmäßig. Zimmerpflanzen sind eine weitere Option, oder ein feuchtes Handtuch auf dem Heizkörper. Im Handel gibt es auch spezielle Luftbefeuchter, die aber meist nicht nötig sind.

      Viele Grüße, Cora Högl

  • Syliva Berg

    Liebe Frau Högl,
    Ihr Beitrag zum Thema „Sitzen“ ist sehr interessant und gibt Aufschluss, wie furchtbar das ständige „Darumgehocke“ ist.
    Ich selbst gehöre zu den Bürotätern und finde es als bewegungsfreudiger Mensch oft regelrecht desaströs und qualvoll tagtäglich am Schreibtisch zu verbringen. Das geht aber den meisten Menschen so und wird in der Zukunft noch an Tragweite gewinnen, im Zuge der Technisierung der Gesellschaft. Normalerweise betätige ich mich nach Feierabend und am Wochenende sportlich an der Luft bzw. besuche Rücken Kurse. Nur jetzt, in der dunklen Jahreszeit kann ich mich abends zu nichts mehr aufraffen, da mir die Dunkelheit zu schaffen macht. Da bin ich sehr froh, die Mittagspause auf ein bzw. zwei Stunden ausdehnen zu können, um mich an der Luft, beim Joggen zu erholen. Die Zeit arbeite ich dann entsprechend abends länger. Zum Glück ist das in unserem Unternehmen möglich, sonst wäre ich sogar arbeitslos, da ich unter Zeit- und Termindruck nicht in der Lage wäre, acht oder mehr Stunden am Platz zu sitzen.
    Noch ein Wort zur Ernährung: es wird nicht erwähnt, wie stark die sogenannten Lebensmittel kontaminiert sind! Ich nenne nur Zitronensäure, die mittlerweile in nahezu jedem Produkt drin ist. Die Leute glauben weiß Gott, es sei der gesunde Saft aus Zitronen – weit verfehlt es sind, (Ausnahmen bestätigen die Regel) genmanipulierte Schimmelbakterien. So lässt sich die Palette fortführen und das ist auch ein Grund, warum die Menschen trotz voller Regale immer kränker werden, wenn nicht sogar der Hauptgrund. Die Lebensmittel sind durch die vielen (unnatürlichen) „Zusatzstoffe“ bzw. chemische Herstellung keine Kraftquelle für den Körper, das Gegenteil ist der Fall.

    Ihnen und Ihrem Team danke ich für die interessanten Beiträge und
    verbleibe mit freundlichem Gruß
    Syliva B

    • Cora Högl
      Cora Högl

      Hallo Sylvia, ganz lieben Dank für Ihren tollen Kommentar! Es ist toll zu hören, dass Sie die Möglichkeit haben, mittags joggen zu gehen! Zum Thema „gesünderes Sitzen“ haben wir noch ausführlicher geschrieben: Mehr Bewegung im Alltag: 7 Übungen für gesünderes Sitzen Hier gibt es auch Tipps, wie man sich direkt am Arbeitsplatz etwas Bewegung verschaffen kann.

      Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute!

      Viele Grüße, Cora

  • Ilka Bachmann

    Guten Tag, Frau Högl,
    ab welchem Alter kann ich den Kindern LAVITA-Saft geben?
    Herzlichst,
    I. Bachmann

    • Christian John
      Christian John

      Hallo Frau Bachmann,
      sobald Kinder vom Tisch mitessen, also in etwa mit einem Jahr, ist LaVita für sie geeignet. Wir empfehlen bei Kindern bis zum 6. Lebensjahr 1x täglich einen Teelöffel (5 ml) LaVita mit 50 ml stillem Wasser. Kinder ab 6 Jahren können täglich einen Esslöffel (10 ml) LaVita mit 50-100 ml Wasser trinken und für Jugendliche empfehlen wir 1-2 x täglich einen Esslöffel (10 ml) LaVita mit 100 ml Wasser.
      Liebe Grüße, Christian John

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