Stress kann die Gesundheit gefährden, hier finden Sie Tipps gegen Stress. shutterstock_248295127_ fototip

Gegen Stress: 10 Tipps wie Sie besser mit Stress umgehen

Stress ist in unserer Zeit allgegenwärtig und eine der größten Gefahren für die Gesundheit. Er macht uns anfälliger für Krankheiten, lässt uns psychisch leiden und oft auch die falschen Entscheidungen treffen. Wir geben Ihnen 10 Tipps gegen Stress mit auf den Weg zu einem entspannteren Leben.

von Cora Högl

Wünschen Sie sich auch ein stressfreies Leben? Dann sind Sie in guter Gesellschaft: Laut Forsa-Umfrage, die im Auftrag der DAK-Gesundheit durchgeführt wurde, hätten gerne 62 Prozent der Deutschen weniger Stress. Ein Großteil beklagt zu wenig Zeit für Freunde, Familie, Hobbies und für sich selbst. Das Gefühl, ständig gehetzt zu sein, nicht das tun zu können, was man gerne täte – es ist nicht nur unangenehm, es kann sich auch auf Körper und Gesundheit auswirken. Je früher Sie das Problem erkennen und in Angriff nehmen, desto leichter lässt sich der Gegner Stress in Schach halten. Diese 10 Tipps gegen Stress können Ihnen dabei helfen:

1. Stressoren identifizieren und gezielt reduzieren

Als ersten Tipp gegen Stress und ersten Schritt in eine stressfreieres Leben sollten Sie sich Ihre aktuelle Situation klar machen. Führen Sie eine Bestandsaufnahme durch: Wie gestresst sind Sie wirklich – auf einer Skala von 1-10? In welchen Situation fühlen Sie sich besonders gestresst? Hängt Ihr Stresslevel mit der Tageszeit zusammen oder vielleicht mit bestimmten Wochentagen?

Auf diese Weise können Sie herausfinden, was Ihre persönlichen Stressoren (Stress auslösende Faktoren) sind. Für den einen ist beruflicher Termindruck schwer zu ertragen, ein anderer kann vom Nichtstun gestresst sein. Erst wenn Sie Ihren „Feind“, den Stressor, kennen, können Sie auch dagegen vorgehen und eine Veränderung einleiten.

2. Tipps gegen Stress: Einstellung ändern – Glaubenssätze hinterfragen

Wie behandelt Sie Ihre eigene innere Stimme? Ist sie freundlich, harsch oder manchmal sogar beleidigend? Der Ton, den wir uns selbst gegenüber anschlagen, ist ein deutliches Zeichen dafür, wie zufrieden wir mit uns sind. Wer sich (unbewusst) selbst kleinredet oder ständig unzufrieden mit sich ist, kann nach außen nicht selbstbewusst und energiegeladen wirken. Hören Sie in sich hinein, achten Sie auf ihre innere Stimme, „zwingen“ Sie sich zur Höflichkeit und streichen Sie Glaubenssätze wie „Mir gelingt eh nichts!“ aus Ihrem Bewusstsein – zumindest für ein zwei Tage – und sehen Sie, was passiert.

3. Ernährung anpassen

Nur ein gut versorgter Körper kann mit erhöhter Stressbelastung auch angemessen umgehen. Unglücklicherweise leidet oftmals gerade unsere Ernährung zuerst, wenn wir gestresst sind. Je nach Typ essen wir zu viel, zu wenig, zu fettig und zu schnell. Wir befinden uns in einem Teufelskreis aus Stress und mangelhafter Ernährung, denn ungesunde Ernährung führt wiederum zu einem höheren Stressempfinden, Gereiztheit und Konzentrationsschwierigkeiten.

Schuld daran sind unsere Stresshormone. Sie veranlassen, dass die Verdauung gedrosselt wird, die Aufnahme von wichtigen Nährstoffen ins Stocken gerät und gleichzeitig aber der Bedarf nach ihnen steigt. Auch der Blutzuckerspiegel und die Blutfettwerte steigen bei Stress an. Wichtig ist es nun, nicht der Lust auf fettiges und zuckerreiches Essern nachzugeben. Regulierend wirken vor allem komplexe Kohlendhydrate, wie sie in Vollkornprodukten vorkommen.

Reichlich Obst und Gemüse versorgen uns auch bei Stress mit Vitaminen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. Für einige Nährstoffe konnte bereits ihre entscheidende Wirkung auf Nerven und Psyche nachgewiesen werden. So sind B-Vitamine (B1, B2, B3, B6 und B12) wichtig für ein normales Nervensystem. Vitamin B1, B2, B3, B6, B12, Biotin und Vitamin C tragen zudem noch zu einer gesunden Psyche bei.

4. Bewusst bewegen

Bewegung ist ein höchst effizientes Mittel um Stress abzubauen. Dabei muss es nicht immer ein kilometerlanger Lauf sein. Zum Stressabbau ist es optimal, sich an die Regel „Laufen ohne zu Schnaufen“ zuhalten – also ohne außer Atem zu kommen. Je nach Trainingszustand entspricht das natürlich einer anderen Intensität. Ein zügiger Spaziergang, 15-30 Minuten pro Tag, sorgt für räumliche Veränderung, eine gute Sauerstoffversorgung, bringt den Stoffwechsel in Schwung und baut Stresshormone ab.

5. Auftanken nicht vergessen

Wenn Sie tun, was Sie lieben, verfliegt Stress wie von allein. Was das für Sie ist, können Sie natürlich am besten selbst entscheiden: Radfahren, Kino, Kochen, Sauna, Lesen oder Musikhören – Hauptsache, Sie sind voll und ganz bei der Sache. Für diese Aktivitäten müssen wir uns gezielt Zeit nehmen und Platz in unserem Terminkalender schaffen, vielleicht entwickelt sich daraus sogar ein kleines Ritual.

Tipp gegen Stress: Zeit für Hobbies nehmen

6. Schlafhygiene pflegen

Tiefer, erholsamer Schlaf ist die beste Medizin gegen chronischen Stress. Leichter gesagt als getan, denn gerade Menschen, die im Alltag oft unter Druck stehen, nehmen ihre Probleme „mit ins Bett“. Damit das nicht passiert, lohnt es sich, eine gewisse Schlafhygiene einzuführen. Unter Schlafhygiene versteht man Rituale und Regeln, an die man sich vor dem Zubettgehen hält. Nach und nach stellt sich der Körper auf diesen Rhythmus ein und fährt automatisch runter.

Beispiele für diese Rituale: Schalten Sie eine Stunde vor dem Schlafen gehen alle elektronischen Unterhaltungsgeräte (TV, Handy, Laptop) aus. Gehen Sie immer zur gleichen Zeit ins Bett – auch am Wochenende. Essen Sie abends nur noch leichte Kost etc.

7. To-Do-Listen neu entdecken

Kennen Sie auch das befreiende Gefühl, wenn man wieder einen Punkt von seiner To-Do-Liste streichen kann? Dabei sehen Sie schwarz auf weiß, was Sie schon geschafft haben und mit was Sie direkt weitermachen können. Strukturiert und nach Prioritäten sortiert erledigen sich die Aufgaben sehr viel effektiver – egal ob Projekt- oder Hausarbeit.

Tipp: Werden Sie dabei konkret und legen Sie Teilziele fest. So vergessen Sie keinen Schritt und haben gleichzeitig immer im Blick, was Sie schon geschafft haben.

8. Atemübungen – Wechselatmung, Gähnen

Kurze Atemübungen sind praktische Hilfsmittel bei akutem Stress und auch bei dauernder Belastung, wenn das Abschalten schwerfällt. Sie können überall und jederzeit durchgeführt werden und dauern nur wenige Minuten. Bekannte Atemübungen aus dem Yoga wie die Wechselatmung helfen gegen Nervosität und sorgen für innere Ruhe. Gezieltes Luftanhalten sorgt ebenfalls für Entspannung und Stressabbau.

So geht’s:

Setzen Sie sich aufrecht auf einen Stuhl, entspannen Sie Schultern und Nackenbereich und blicken Sie nach vorne auf den Boden. Fixieren Sie dort einen Punkt.

Atmen Sie jetzt nur noch über die Nase ein und aus. Atmen Sie gleichmäßig und ruhig. Pausieren Sie dann zwischen Ein- und Ausatmen 2 Sekunden lang – ohne abrupt die Luft anzuhalten.

Zählen Sie im nächsten Schritt beim Einatmen und Ausatmen jeweils bis fünf. Wenn Sie damit zurechtkommen, erhöhen Sie die Ein- und Ausatemzeit nach und nach auf bis zu 10 Sekunden. Üben Sie zwei- bis dreimal pro Tag für ein paar Minuten. Schon nach kurzer Zeit haben Sie damit eine Technik zum schnellen Stressabbau an der Hand.

9. Viel Wasser trinken

Stress versetzt den Körper in einen Ausnahmezustand. Der Blutdruck steigt, die Muskeln werden stärker durchblutet. Gleichzeitig sinkt aber die Konzentrationsfähigkeit und die Gehirnleistung nimmt ab. Um diesem Effekt zumindest etwas entgegen zu wirken, hilft es, viel Wasser zu trinken. Denn Wasser ist gerade für das Gehirn enorm wichtig.

Das Problem: Jeder dritte Deutsche vergisst laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) bei Stress zu trinken.

10. Lachen Sie!

Lachen sorgt für Entspannung – immer! Und das funktioniert sogar, wenn das Lachen künstlich bzw. erzwungen ist. Für das Lachen sind zahlreiche Muskeln in unserem Gesicht zuständig. Werden sie beansprucht, schüttet der Körper automatisch Glückshormone aus, die Stresshormone Adrenalin und Cortisol werden abgebaut. Probieren Sie es einfach aus 🙂

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Cora Högl

ist seit 2013 Redakteurin bei LaVita und aktuell in ihrer ersten Babypause. 2016 machte sie die Ausbildung zur ganzheitlichen Gesundheitsberaterin (IHK). Privat liebt sie es gesund zu kochen - lässt sich aber auch sehr gerne bekochen. Ihre freie Zeit verbringt sie am liebsten mit ihren Hunden in der Natur oder im eigenen Garten.

37 Kommentare

  • Michelle Ihrlich

    Ich habe auch noch einen Tipp.
    Alle elektronischen Geräte abschalten und in ein abgedunkeltes ruhiges Zimmer setzen oder legen. Wirkt Wunder.

    • Cora Högl
      Cora Högl

      Vielen Dank für Ihren Tipp, Frau Ihrlich!

      • Daniela Palm

        Ganz lieben Dank für diese
        sehr wertvollen Tips !
        Alles tut so unglaublich gut , wenn man es anwendet und am Ende tut sein Übriges der leckere Lavita – Saft .
        Ein Prost auf unsere Gesundheit .
        Liebe Grüße Frau D. Palm

        • Dunja Rieber
          Dunja Rieber

          Liebe Frau Palm,
          gerne, das freut uns sehr!
          Herzliche Grüße und alles Gute für Sie,
          Dunja Rieber

  • Peter Baumann

    Aber hallo!

    Zu Stress hatte die Ordensfrau Theresa von Avilla einen richtig guten Tipp.
    Zitat: „tue deinem Leib was gutes, damit deine Seele Lust hat darin zu wohnen“.

    Es muss nicht jeden Tag sein, aber immer wenn es notwendig erscheint.

  • Liebe Frau Högl,
    ich möchte Ihnen unbedingt ein Kompliment machen.
    Seid einiger Zeit bekomme ich nun über La Vita Ihren Artikel und finde sie neben den tollen Inhalten so erfrischend und motivierend, dass ich sehr viele Info ’s herausziehe und sie gerne auch gleich mit Erfolg umsetze.
    Bitte machen Sie weiter so!!

    • Cora Högl
      Cora Högl

      Hallo Amanda, vielen lieben Dank für dieses schöne und ebenfalls motivierende Kompliment! Das freut mich sehr 🙂

  • Ines Riebler

    Ja, das ist alles richtig, was ihr da sagt, aber manchmal kommt man wie von selbst (natürlich ist man selber schuld) in diesen Streß hinein.
    Eines kann ich zum Wohlfühlen aber sicher sagen, La Vita Konzentrat ist einfach super. Ich nehme es seid ca. 6 Monaten und es tut einfach gut. Auch haben sich meine Leber-, Schilddrüsen- und Cholesterinwerte erheblich verbessert.
    Am Abend schalte ich auch nie meinen PC ein. Wenn es mal nicht zu vermeiden ist, kann ich darauf warten, das ich starke Schlafprobleme habe. Also einfach ein schönes Buch lesen, tolle Musik hören oder einfach einen netten Plausch mit dem Ehegatten führen. Wirkt Wunder!

  • Regine Priller

    ….und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach dazusitzen und vor sich hinzuschauen. (Astrid Lindgren).
    Schönes Wochenende!

    • Anita Stark

      Stress ist seit Jahren ein grosses Problem für uns alle!
      Niemand verzichtet aufs Fernsehen, Radio, PC und Smartphone.
      Viele leben nach der Uhr und schenken sich Armbanduhren (wie ein Schmuckstück)!
      Meine Armbanduhren habe ich seit Jahren alle entsorgt. Geblieben ist ein Wecker!
      Und wenn ich mal eine Uhrzeit brauche, dann gibt es immer Menschen,
      die sie einem auch geben, wenn man danach fragt!
      Sie sind erstaunt, dass sie gefragt werden. Aber warum auch nicht!
      …und was Regine P. schreibt, dem kann ich nur zustimmen.
      Einfach da sitzen und vor sich hinschauen (früher nannte man es -träumen)!
      Wer sich seine Zeit stehlen lässt, ist selbst schuld. Niemand muss das!
      Eines wäre noch zu sagen: Der menschliche Körper braucht Vitamine!
      Unser Obst und Gemüse reicht dafür leider nicht immer aus (… wenn sie überhaupt gegessen werden!). Dafür muss man auch selbst etwas tun!
      Ich habe mir La Vita bestellt und nehme es regelmässig!
      Vitamine nehmen, einfach mal Relaxen, die Uhr mal Uhr sein lassen und die Geräte auslassen, hilft!
      Doch wer verzichtet schon freiwillig auf all diese Stressfaktoren?
      Wer gesund bleiben will, muss aber lernen, diese Dinge abzustellen!
      Bleiben sie gesund!

      • Daniela Palm

        Ganz wunderbar bemerkt !
        Ich nehme Lavita erst seit kurzer Zeit – aber ich fühle mich schon viel viel besser und kann auf einmal mit Stress besser umgehen – also ihn abbauen .
        Schön hier diese interessanten Kommentare zu lesen .
        Liebe Grüße Daniela

  • Das sind super Tipps! Vor allem der Punkt „Einstellung ändern“ ist wichtig. Ebenfalls hilfreich ist es sich ein Hobby zu suchen bei dem man gut entspannen kann und diesem Hobby jedem Tag 30 Minuten zu widmen. Auf meinem Blog schreibe ich auch über das Thema „Stress abbauen“.
    Gruß Micha 🙂

  • Ganz herzlichen Dank für die wertvollen Tipps. Manches kann man im Alltag so ganz nebenbei ohne viel Aufwand einbauen. Weiter so!

  • Dagmar Hartl

    Herzlichen Dank für die Harmonie-Tipps in diesem Beitrag.

    Als eine weitere wunderbare und wirkungsvolle Anwendung zur Stressreduktion kann und möchte ich auch die Musik anführen.

    Es liegt mir am Herzen, dass Sie und Ihre Kunden und Leser, zu denen auch ich zähle, eine ganz besondere Musik einmal kennen lernen können. Es ist die Heil-Energie-Sinfonie-Musik von MyEric.

    Bei dieser wundervollen Musik handelt es sich um vertikale Musik, die einzigartig in der Wahrnehmung für unser Seelenbewusstsein ist. Sie ist anders, … nicht vergleichbar mit bekannter Entspannungs- oder Wellnessmusik.

    Seit vielen Jahren erleben mehr und mehr Menschen die Heil-Energie-Musik-Sinfonien von MyEric als neutrale, ganzheitliche und vollkommene Harmonisierung für unzählbare Bereiche des Lebens. Ich selbst liebe diese Musik und sie läuft bei mir täglich in Endlosschleife.

    Viele Menschen berichten, dass sie mit der MyEric-Musik leichter entspannen und Stress abbauen können und auch Schlafstörungen behoben haben.

    Ganz herzlich bedanke ich mich für Ihr Wirken und die Möglichkeit, diese Information hier weitergeben zu dürfen.

    Mit herzlichen Wünschen für eine angenehme Zeit.

    Dagmar Hartl

  • hoffmann rosemarie

    Ja das gefällt mir auch ,nehme das Konzentrat erst den 2. Tag u. laß mich überraschen !!!

  • Siegfried Alsleben

    Alles,was heute hier gelesen habe, war gut!
    Leider macht man sich den meisten Stress nicht seber, sondern man bekommt Ihn kostenlos serviert und man wird zur Gegenattacke gezwungen. Was nun?
    Siggi

    • Gramm-Hörter

      So ist es bei mir auch. Was macht man dann?

      • Gerhard Freiberger

        Es ist bei mir ebenfalls so. Wenn es die Zeit erlaubt, dann fahre ich mit den Kindern Abends mit dem Rad, meistens fahren wir in den Wald und an das Meer. Danach fühlt man sich etwas besser. Die Probleme sind zwar nicht weg, aber wir haben schönes zusammen erlebt und das stärkt.

  • Heinrich Blasius

    Ich nehme lavita schon lange weil ich seelische Probleme mit schwarzen Gedanken und Angstzuständen habe.Bisher hat sich keine Besserung eingestellt. Ich wäre gerne frei von diesen quälenden Depressionen.
    Was kann ich tun?

    • Lieber Heinrich,
      Lavita kann keine Depressionen, Angstzustände etc. heilen, nur unterstützen. Ich selbst leide auch unter diesen Störungen, mal mehr, mal weniger. Was hilft mir? Gespräche mit ausgewählten Menschen, Ernährungsumstellung (sehr wenig Kohlenhydrate, wie Brot, Nudeln, Kartoffeln, Reis, Zucker, Mehl), kein Koffein, keine Zigaretten, wenn möglich kein Alkohol (schwierig, weil Alkohol entspannend wirken kann, jedoch kann es auch sein, dass er verstärkend auf die jeweilige Stimmung wirkt), viel Eiweiß essen. Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin C 1000mg täglich, Magnesium, etc. einnehmen (z.B. Dr. Strunz lesen oder „Was die Seele essen will“ usw.). Psychotherapie, wenn die Chemie mit dem Therapeuten/der Therapeutin stimmt. Wenn es sehr schlimm ist, einen Psychiater aufsuchen und wenn es sein muss, Medikamente nehmen. Bewegung! Wenn man sich nicht aus dem Haus hinaus traut, im Haus spazieren gehen. Spaziergänge ausdehnen, aber langsam. Stabile Strukturen schaffen, Rituale erfinden …. Konflikten erst begegnen, wenn man sich stabilisiert hat. Ehrlich zu sich selbst sein und liebevoll mit sich umgehen. Und vor allem, anerkennen was ist. Es gibt so vieles, das unseren Seelen gut tut. Ich wünsche Ihnen alles Liebe!!!

  • Petra Lüdke

    Hallo ich nehme lavita seit ca 1woche.
    Ich habe all die guten Kommentare gelesen und mich entschlossen lavita 3 Monate zu probieren und auch die Ratschläge gegen Stress.
    Heinrich,dir würde ich raten, eine Therapie auszusuchen.
    Wir werden uns wieder lesen
    Schöne Zeit allen

  • Achim Walitza

    Hallo!
    Die ganze Info ist sehr gut,nur leider bringt es in meiner Berufsgruppe so gut wie nichts,ich bin Fachkrankenpfleger im KH.
    Die täglichen Belastungen sind so massiv,das meine Kollegen Kränker sind als als die meisten Pat.
    Inzwischen habe ich Blutdruck u. Colesterin Probl. durch den Dauerstress,Entlastung innerhalb der Arbeit absolut nicht möglich ,Pausen nicht möglich,obwohl Gesetzlich vorgeschrieben.In verschiedene Kliniken gewechselt, hoffen auf besserung………….,es wird immer Schlimmer.
    Ich bin Sportler,fahre tägl. 25 km zur arbeit,gehe jeden 2.Tag Joggen.Ernähre mich relativ gut.
    Diese ganze Gesundheitsfürsorge bringt überhaupt nichts,wir Pfleger-innen,haben keine Lobby,die Kassen-Politik Labern nur(kostet ja nix).
    Hab jetzt die Reißleine gezogen,werde dieses Jahr aus dem Beruf aussteigen mit 56 J.
    Wollte nur darstellen das es auch tägl.Situationen gibt,wo gegen Krankmachende Strukturen,nichts zu machen ist,oder wenig Einfluss hat.
    Dieses Gesundheitssystem wird übel enden,vor allem für Pat.und dann die Pflege.
    Ihre Produkte geben mir wenigstens ein Gefühl,im kleinen für mich was zu machen.
    Gruß Achim

    • Cora Högl
      Cora Högl

      Vielen Dank, Herr Walitza, dass Sie Ihre Erfahrungen mit uns teilen! Ihr Schritt, war sehr mutig – und letztlich wahrscheinlich der einzig richtige für Ihre Gesundheit. Ich wünsche Ihnen alles Gute für die Zukunft!

      Herzliche Grüße, Cora Högl

    • Bin Erzieher bei der Stadt München. Dort auch krankmachende Strukturen, der Betrieb muss aufrecht erhalten werden, Menschen nicht.

  • Axel Becker

    Als Lachyoga-Trainer kann ich beim Punkt 10 100%ig zustimmen. Aber nur Lachen ist zu wenig. Deshalb finde ich die Punkte 1-9 auch für wichtig. Herzlich lachende Grüße aus dem Hunsrück.

  • Rita maria Richter

    15. August 2018
    Ganz herzlichen Dank für die wertvollen Tipps die Mann sinnvoll im Alltag für mich umsetzen kann bei meinen Stress Situation habe harte Zeit hinter mich gebracht , und muss schauen da ich dadurch sehr viel Gewicht Verlust erlitten habe

    Was mich an meine grenzen gebracht hat und ich
    Jetzt sehen muss das ich wieder mein Gewicht erreichen tue.

    Liebe grüsse an alle
    Liebe grüsse Rita

  • Gisa Habitz

    Die Sache mit dem Stress ist nicht einfach wegzuwischen. Mein Mann hat Parkinson mit all seinen Facetten. Als pflegende Anghörige bin ich im Moment am Rande meiner Nervenbelastung angekommen. Habe mir gerade wieder eine Flasche LaVita bestellt. Es wird hoffentlich sowohl meinen Nerven als auch meinem Gewicht helfen. Ich habe innerhalb eines 1/4 Jahres 2kg Gewicht verloren und könnte „aus dem Stand“ jederzeit losweinen.

    • Liebe Gisa,

      ich habe gerade Ihren Beitrag gelesen. Ich kann mir gut vorstellen das Sie sehr
      viel Kraft brauchen, denn einen lieben Menschen zu pflegen erfordert eine
      Menge an Kraft und Liebe*
      Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen ganz viel Kraft weiterhin und das
      Ihnen La Vita hilft bessere Nerven zu bekommen damit sie nicht mehr
      aus dem Stand jederzeit losweinen*
      Aus Erfahrung weiß ich das es schwer ist und man soooo oft denkt
      es geht nicht mehr, vielleicht haben Sie ja jemanden der auch mal
      für Sie da ist und nach Ihnen schaut* ich wünsch es ihnen von Herzen*
      Alles Liebe für Sie und Ihren Mann* Nika

  • Laszlo Millin

    Zum Thema Stress abbauen:
    Ich nehme mir Heinrich von Kleist zu Herzen:
    „Man müsste wenigstens täglich ein gutes Gedicht lesen,
    ein schönes Gemälde sehen, ein sanftes Lied hören oder ein herzliches Wort mit einem Freunde reden, um auch den schöneren, ich möchte sagen, den menschlicheren Teil unseres Wesens zu bilden.“

  • Toller Artikel! Ich würde noch hinzufügen, dass man sich regelmäßig Zeit für sich selbst nimmt. Am besten geht man in dieser Zeit raus in die Natur und lernt, bewusst zu genießen, was um einen herum passiert. Damit kann man sich gut vom Alltagsstress lösen. Aber sonst wirklich gute Punkte, die den meisten Menschen sicherlich weiterhelfen können.

  • Heinz Sand

    Irgendwie ist es komisch, je älter ich werde, habe ich das Gefühl, die Zeit vergeht immer schneller und ich komme immer weniger dazu das zu machen, was ich noch vor 2- 3 Jahren viel regelmäßiger tat und mir auch die Zeit dafür nahm: Radfahren, Wandern und …… ja, spontan einfach mit meiner Frau spazieren gehen!! Ich arbeite immer mehr.
    Ich werde mir die 10 Tipps gegen Stess in Zukunft mir auf die Fahne Schreiben.

  • Bettina Maria

    Ich habe sowas zu Zeiten stark in meinem Leben gehabt. Es kann viele Ursachen haben – eine kann sein dass Sie hormonell bedingt ist ( falls Menopause) – in dem Fall SEHR anzuraten, einen Hormonspiegel machen zu lassen (Speicheltest genauer als Bluttest) und ggfs BIOIDENTISCHE Hormone nehmen – das kann Wunder wirken und Pepp zurückbringen! Ich dachte immer irgendwas ist psychisch – bis mir diese neue Ärztin sagte meine Hormone seien so runter, dass das die Depression verursache. Kurz danach – dank Progesteron & Co war ich wie umgewandelt!
    Sport, Meditation, Achtsamkeitsübungen und soziale Kontakte wirken auch Wunder. Im Sommer schwimmen im See – viel Zeit im Wasser und Natur – selbst bei Regen laufen und mit meinen Tieren sein hat ebenfalls sehr zu meiner Heilung beigetragen. Was auch sehr hilft, ist ehrenamtlich denen zu helfen, mit denen man durch nur kleine Aufmerksamkeiten das Herz erwärmen kann. Alte und kranke Menschen, Kinder, alleinerziehende Eltern, Flüchtlinge, Jugendhilfe – Ich wünsche Ihnen alles Gute auf der Reise zu innerem Ausgeglichensein, was unser Urzustand ist und zu dem wir mit etwas Disziplin wieder zurückfinden können.

  • Ich habe Hashimoto und möchte LaVita nun auch für längere Zeit ausprobieren. Zum Stressabbau kann ich sagen, dass mir ausgedehnte Spaziergänge in der Natur und Fahrrad fahren sehr gut tun und meine Energiereserven wieder aufladen. Und täglich 8 Stunden schlafen.
    Liebe Grüße ☺

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